Das Schulleben der Freien Evangelischen Grundschule Stemwede

Die FEGS ist eine verlässliche Halbtagsschule. Die Kinder kommen aus Stemwede, Espelkamp und Rahden, aber auch aus anderen kleinen Städten und Orten im Umkreis von bis zu 30 Kilometern. Nahezu alle Kinder werden mit 3 Bussen und 3 Bullis zur Schule gebracht. Unterrichtsbeginn ist um 8 Uhr, nach der 5. Stunde bzw. dienstags nach der 6. Stunde ist für alle Schulschluss.

Nachdem die Lehrer sich morgens schon vor Unterrichtsbeginn treffen, um gemeinsam mit Gottes Wort in den Tag zu starten und zu beten, beginnt auch für die Kinder der Schultag mit einem Blick auf das, was über den üblichen Unterrichtsstoff hinausgeht, aber wichtig für das Leben ist. Dabei ist jedes Kind eingeladen, aber nicht gezwungen, Jesus kennen zu lernen und mit ihm zu reden.

Der Unterricht richtet sich nach den für Nordrhein-Westfalen festgelegten Richtlinien und Lehrplänen, genutzt werden die vom Land genehmigten Lehrbücher. Grundlage für Erziehung und Unterricht ist das biblische Menschenbild.

Dabei soll jedes Kind im Unterricht entsprechend seinen Fähigkeiten, Begabungen, Leistungen und Lernvoraussetzungen gefördert werden, dies betrifft sowohl die leistungsstärkeren als auch die -schwächeren Kinder. Dazu ist Förderunterricht notwendig, der je nach Bedarf in der Klasse, in Gruppen- oder auch in Einzelförderung erfolgt. Gefördert wird mit individuellen Materialien sowie durch unterschiedliche Aufgabenstellungen.

Die Förder-, Fach- und Klassenlehrer arbeiten eng zusammen. Die Lehrkräfte stehen mit den Eltern der Kinder in regelmäßigem Kontakt und Austausch.

Die Erst- und auch Zweitklässler erhalten dabei Unterstützung von zwei Pädagogischen Helferinnen. Diese sind im Unterricht begleitend dabei, kümmern sich z. B. um das Schlichten von Streitigkeiten einzelner Kinder, um verlorene Materialien oder verschüttete Getränke. Oft unterstützen sie auch den Lernprozess.

Eine Lesepatin unterstützt ehrenamtlich den Lese-Lernprozess der Kinder in verschiedenen Klassen.

Für die Erst- und Zweitklässler, die weniger Unterrichtsstunden haben als die Dritt- und Viertklässler, wurde ein Betreuungsangebot für die letzten Stunden geschaffen: Bei dem Betreuungsangebot können die Kinder wählen, ob sie lieber – betreut von pädagogisch erfahrenen Betreuungskräften -  Hausaufgaben machen, draußen spielen oder sich in einem Raum mit Mal- und Bastelecke, Schülerbücherei und Spielecke beschäftigen wollen.

Durch die Auswahlmöglichkeit lernen die Kinder sich selbst zu organisieren und eigenverantwortlich zu beschäftigen. Dabei werden die Kinder in ihrem Eigenbewusstsein und der Selbstsicherheit gestärkt, die verschiedenen Aspekte der Persönlichkeit werden gefördert. Außerdem haben sie durch das Spiel die Möglichkeit, andere Kinder besser kennen zu lernen und über die Klasse hinaus Freundschaften zu schließen.

So wird in der FEGS nicht nur das Lernen lernen, sondern auch das Leben lernen gefördert, getreu dem Motto „Leben lernen – Gott vertrauen“.

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